Día de Muertos: Der mexikanische Tag der Toten erklärt
Am 1. und 2. November erinnert Mexiko an seine Verstorbenen, nicht traurig, sondern bunt und lebendig. Der Día de Muertos wurde von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt.
Ofrendas und Ringelblumen
Familien bauen Altäre, sogenannte Ofrendas, mit Fotos der Verstorbenen, Kerzen und ihren Lieblingsspeisen. Orangefarbene Ringelblumen, „cempasúchil“, sollen den Seelen den Weg weisen.
Papel picado und Zuckerschädel
Bunte Papiergirlanden, „papel picado“, schmücken Straßen und Häuser. Typisch sind Zuckerschädel (calaveras) und das süße „Pan de Muerto“, ein Brot, das man zum Fest backt.
Kein „mexikanisches Halloween“
Auch wenn die Termine nah beieinander liegen: Der Día de Muertos hat eigene, sehr alte Wurzeln. Er verbindet indigene Traditionen mit katholischen Festen und ist vor allem ein liebevolles Wiedersehen mit den Ahnen.
Día de Muertos bei L'Antica
Zur Zeit von Día de Muertos bekommt das Design unserer Website ein festliches Kleid. In der L'Antica Pizzeria Napoletana in Stuttgart genießt du neapolitanische Pizza und frische Pasta. Du möchtest vorbeikommen? Tisch reservieren oder erst die Speisekarte ansehen.
Weitere Feste & Traditionen: Muttertag · Diwali, das Lichterfest · Holi, das Fest der Farben · Oktoberfest und Cannstatter Volksfest



